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19.06.2017 - 07:02 Uhr

Später K.O.: Titelverteidigung von Pawlak - Markic und Farid siegen

Espelkamp (mm). Auf die Premiere einer FightNight im Espelkamper Bürgerhaus wird wohl auch eine zweite Show folgen - der Saal brach am vergangenem Samstag aus allen Nähten und alle drei Lokalmatadoren konnten ihre Kämpfe für sich entscheiden. Gerade der "Champ" Christian Pawlak tat sich gegen Poulitsa aus Leipzig schwer, doch schickte ihn schließlich in der zwölften und letzten Runde auf die Bretter.

1. Kampf 4 Runden Light Heavyweight: Dejan Dragosavac - Cemil Kiline

Im ersten Kampf des Abends boten sich Dragosavac und Kiline eine interessante erste Runde, in der beide Kontrahenten gute Hände ins Ziel setzen konnten, wobei Kiline öfter traf. Dieser verletzte sich allerdings in der erste Runde und musste somit zu Beginn der zweiten Runde den Fight aufgeben. Somit fuhr Dejan Dragosavac den Sieg ein.

2. Kampf 4 Runden Light Heavyweight: Kurosh Nikga (Berlin) - Ahmet Akit (Köln)

Der Kölner Ahmet Akit zog mit vielen powervollen Jabs die Zuschauer auf seine Seite, doch viele seine Schläge landeten auch in der Deckung von Nikga, der sich davon nicht beeindrucken ließ. Nikga feuerte in der zweiten Runde einige gute Schläge auf den Körper von Akit. Auch diesmal war es eine Verletzung, die den Kampf zu Beginn der dritten Runde stoppte. Akit musste den Kampf aufgeben, sodass der Hauptstädter Kurosh Nikga als Sieger hervorging.

3. Kampf 3 Runden Super Featherweight: Majid Gorbani (Lüneburg) - Ricardo Ritiro (Lippstadt)

Ein sehenswerter Amateurkampf, der mit viel Applaus vom Publik honoriert wurde, schloss sich an. Der Lippstädter Ritiro erwischte den besseren Start in die erste Runde. Gorbani schüttelte sich einmal und ließ gegen Ende der ersten Runde ebenfalls gute Treffer folgen. Auch in den Folgerunden gaben die beiden Kontrahenten alles und wollten den Sieg. Doch es konnte am Ende nur einen Sieger geben. In diesem Fall sprach das Punkturteil für Ricardo Ritiro, der den Sieg mit nach Lippstadt nahm.

4. Kampf 3 Runden Welterweight: Gabriel Szajko (Hildesheim) - Ali Hasan Gorbani (Lüneburg)

Von Beginn an war Ali Hasan Gorbani aus Lüneburg der aktivere Mann und setzte bereits in der ersten Runde gute Treffer. In der zweiten Runde legte er weitere Kopf- und Körpertreffer nach, ehe sich dasselbe Bild auch in der dritten und letzten Runde widerspielte, womit der Punktsieg nach Lüneburg ging.

5. Kampf 4 Runden Schwergewicht: Aziz Baran (Berlin) - Hamza Aktas

Zwei Schwergewichte trafen im fünften Kampf des Abends aufeinander. Baran und Aktas boten sich eine ausgeglichene erste Runde, in der beide Kämpfer Schläge zum Körper setzen wollten. In der zweiten Runde übernahm Aziz Baran die Oberhand über das Geschehen und traf mit einigen Schlägen und Kombinationen den Körper und den Kopf von Aktas. Zu Beginn der dritten Runde gab Aktas auf, sodass der Sieg in die Bundeshauptstand ging.

6. Kampf 4 Runden Middleweight: Toni Camin (Lüneburg) - Marcello Lenz (Kiel)

Als Favorit ging Toni Camin gegen den Kieler Marcello Lenz in den Kampf und dieser Favoritenrolle wurde der Mann aus Lüneburg auch gerecht. Camin kämpfte mit viel Ruhe und Besonnenheit und setzte einige Schläge ins Ziel. Zu Beginn der zweite Runde zeigte Lenz schließlich eine Verletzung an, sodass auch dieser Kampf vorzeitig beendet werden musste. Somit fuhr Toni Camin den Sieg ein.

7. Kampf 3 Runden Super Middleweight: Marc Dube (Lippstadt) - Dennis Rifel (Stadthagen)

Auch beim siebten Kampf des Abends ging das Publikum richtig mit. Dennis Rifel erwischten den besseren Start und konnte viele gute Treffer setzen, aber auch Dube konnte in einer interessanten ersten Runde einige gute Offensivaktionen verbuchen. Interessant ging es auch in den folgenden beiden Runde weiter. Wiederum zeigten beide Boxer im Ring alles und wollten den Sieg. Am Ende ging der Punktsieg an Marc Dube aus Lippstadt.

8. Kampf 4 Runden Light Heavyweight: Selim Serialioglu (Espelkamp) - Gerrit Kumrow (Kiel)

Ein erstes Mal richtig laut wurde es beim Einzug des Lokalmatadoren Selim Serialioglu. Er traf auf den Kieler Gerrit Kumrow, welcher einen raabenschwarzer Tag erwischte. Nach weniger als einer Minute war dieser Kampf für ihn beendet. Serialioglu setzte zwei harte Treffer, die Kumrow zu Boden brachten. Kumrow rappelte sich auf, doch konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten. Somit siegte Serialioglu in der ersten Runde durch K.O..

9. Kampf 4 Runden Super Welterweight: Omar Siala (Hameln) - Christian Marder (Kiel)

Aus der Rattenfängerstadt Hameln war Omar Siala der Einladung nach Espelkamp gefolgt. Er bekam es mit dem Kieler Christian Marder zutun. Mit gewohnt viel Ruhe dominierte Siala aus der Ringmitte den Kampf und brachte seine Boxerfahrung in den Kampf mit ein. Mit Kopf- und Körperschlägen war es schließlich in Runde zwei um Marder geschehen. Nach dem ersten Niederschlag konnte sich der Kieler noch einmal aufrappeln, ehe ein Leberhaken für die Vorentscheidung sorgte. Somit fuhr Siala den K.O.-Sieg in Runde zwei ein.

10. Kampf 4 Runden Cruiserweight: Andrej Gnoevoj (Espelkamp) -Marvin Kumrow (Kiel)

Espelkamp stand auch beim Debüt-Profikampf des Espelkamper Andrej Gnoevoj Kopf. Gnoevoj ließ es ähnlich wie Serialioglu richtig krachen! Nach einigen Schlägen auf den Körper ging Kumrow zu Boden. Er rappelte sich noch einmal auf, ehe eine krachende Rechte das Ende für die Kieler bedeutete. Gnoevoj feierte somit seinen Debütsieg durch K.O..

11. Kampf 4 Runden Schwergewicht: Muhammedali Bayat Farid (Dubai) - Emre Altintas (Köln)

Als erster Boxer der Kettybox-Promotion von Redzo Dedic betrat der extra aus Dubai eingeflogene Muhammedali Bayat Farid den Ring. Er traf auf Emre Altintas aus Köln, welcher in der ersten Runde viel Nehmerqualität unter Beweis stellen musste, aber dennoch auch selbst einen Wirkungstreffer setzen konnte. In der zweiten Runde machte Farid schließlich kurzen Prozess und schickte den Kölner gleich dreimal zu Boden, welcher schließlich K.O. ging.

12. Kampf 6 Runden Light Heavyweight: Emil Markic (Kroatien) - Yesilat Berkta (Köln)

Und der nächste Boxer aus der Kettybox-Promotion sollte folgen. Der Kroate Emil Markic, welcher in Stuttgart aufgewachsen ist und mittlerweile in Bosnien lebt, stieg nach seiner bitteren Niederlage um die Titel der IBF und WBO in Neuseeland ebenfalls in den Ring. Er kam es mit dem kantigen Yesilat Berkta zutun. Markic begann die erste Runde mit viel Feuer und setzte Körper- und Kopftreffer. Berkta konnte einige Male den früheren Weltmeister in die Ecke drängen, doch biss sich an dessen Doppeldeckung die Zähne aus. Die zweite Runde ging genauso weiter und gefiel dem Publikum. Doch erneut war frühzeitig Schluss. Berkta gab verletzt auf, sodass Markic zu Beginn der dritten Runde einen weiteren Sieg in seinem Kampfrekord verbuchen konnte.

13. Kampf 12 Runden WBU Super Middleweight Weltmeisterschaft Christian Pawlak (Espelkamp) - Ziso Poulitsa (Leipzig)

Nun kam es zum Mainevent des Abends, auf das die Zuschauer lange warten mussten. Der "Champ" Christian Pawlak trat unter Anfeuerungsrufen des Publikums seine Titelverteidigung gegen Ziso Poulitsa an. Nach der deutschen Nationalhymne, die anlässlich den Weltmeisterschaftskampfes erklang, ging es im Ring los. Christian Pawlak ließ es in der ersten Runde gewohnt ruhig an, sodass sich Poulitsa die erste Runde sichern konnte. Auch in der zweiten Runde sah der Herausforderer besser aus, doch zum Ende der Runde wurde Pawlak allmählich aktiver. In der dritten Runde ging es ausgeglichen weiter, sodass sich hier bereits andeutete, dass die Titelverteidigung deutlich härter als zunächst erwartet werden sollte.

Die Halle stand während des Kampfes durchgehend Kopf. Die beide Kontrahenten boten sich viele Innenfights, ohne dabei Wirkungstreffer zu landen. Bis zur 12. Runde fand Pawlak gegen aus Albanien stämmigen Athleten kein richtiges Mittel, doch dann war der Bann gebrochen. Gleich dreimal schickte der Champ Poulitsa zu Boden, der kurz vor Schluss K.O. ging. Die Titelverteidigung war perfekt und die Espelkamper waren zurecht aus dem Häuschen.

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Fotos: mm

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